Meine Ausbildung zum Fotografen – Teil 2: Die Berufsschule

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Meine Ausbildung zum Fotografen – Teil 2: Die Berufsschule

Letzte Woche hatte ich euch ja in dem letzten Artikel von meiner Ausbildungszeit im Betrieb erzählt, und wie es allgemein in Fotostudios heutzutage leider abläuft. Interessant war euer Feedback dazu, denn so wir mir ging es auch noch anderen. Nun möchte ich ein wenig über den schulischen Part der Ausbildung reden.

Ich hatte mich damals sehr auf die Schule gefreut, gerade weil es mal abschalten vom Laden und den ganzen Umständen war und ich auf andere junge ambitionierten Fotografen treffen würde. Und wie bei jedem ersten Schuljahr auf einer Schule, gab es natürlich erst mal alle Infos, zur Ausbildung, zum Lehrplan, eine Rundführung etc etc. Wie es halt so ist.Wir hatten drei Lehrer die jeder so ihren eigenen Bereich hatten. Beim einen gab es viel Theorie, beim anderen Praxis, vorallem zu beginn mit der Analogen Fotografie und bei der letzten… joa entweder man hat sie gehasst oder gefeiert – außer beim bewerten unserer Bilder, ich glaube da hat sie beinahe jeder gehasst. Aber ich will direkt dazu sagen das kein bösartiges hassen war. Sie hat uns eben direkt ins Gesicht gesagt wenn das Foto in ihren Augen nicht funktionierte, und hat uns aber auch direkt gesagt warum. Offene harte aber vor allem konstruktive Kritik. Und so wie sie die Bilder bewertet hat, hat sie auch ihre Arbeiten bewertet, was die Arbeiten für uns Azubis dann teilweise zu einem persönlichen Stalingrad gemacht hat. Hört sich jetzt schlimmer an als es war, denn im optimalen Fall hat es dafür gesorgt das man motiviert war an einem Punkt zu kommen, wo sie nichts mehr zu kritisieren hat. Und um so stolzer war man, oder zumindest ich, wenn man eben eine gute Note bei ihr hat, weil man dann weiß das man auf einem guten Weg ist. Quasi der Miyagi der Fotografie :D Ja ich wende mich auch jetzt noch ab und an sie, wenn ich gerne ein ehrliches und konstruktives Feedback hätte, da ich weiß das da eine Fotografin über meine Arbeit schaut, die nicht nur fotografisches Fachwissen, sondern auch kunstgeschichtliches und gestalterisches besitzt. Daher werd ich sie irgendwann sicher auch in irgendeiner Dankesrede erwähnen.
Das erste Jahr der Ausbildung bestand aus dem typischen Basiskram, wie funktioniert eine Kamera, wie ein Sensor, wie funktionieren die verschiedenen Einstellungen die man braucht um ein Bild aufzunehmen, Blende, Iso, Verschlusszeit etc. Die Schule hatte sogar noch eine Dunkelkammer, da Analoge Fotografie und Entwickeln immer noch Teil des Lehrplans war. Was ziemlich lustig und Interessant war, um sich so ein wenig mit den Belichtungszeiten auseinander zu setzen – und weil es so einer der ersten Teile war, wo wir frei rumlaufen konnten und fotografieren konnten, wonach uns war.

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Freies Bewegen, eines der Dinge die ich in der Schule geliebt hab. Denn wir haben nicht nur beim Part der analogen Fotografie die Möglichkeit bekommen die Stadt mit der Kamera zu erkunden, sondern auch schon bei den ersten Aufgaben der anderen Lehrer, wurden wir in die große weite Welt von Frankfurt entsandt, um Bilder zu den gestellten Aufgaben zu erstellen. Am Ende wurden die dann in der Gruppe besprochen. Was nicht nur für die eigene Arbeit interessant war, sondern auch zu sehen, wie die anderen Schüler diese Aufgabe umgesetzt haben.

 

Im laufe der Schulzeit gab es dann auch immer wieder Projekte oder E-Broschüren, die wir zu einem Thema erstellen mussten. Die Projekte an sich fand ich immer spannend, weil das oft Gelegenheit war, für uns in der Gruppe eigene Ideen umzusetzen. Die Broschüren wiederum… Wir haben zu diversen Themen immer mal wieder die Aufgabe bekommen eine E-Broschüre dazu zu machen, vergleichbar mit einer Mappe in der man die Ergebnisse sammelt und protokolliert. Ich mein im Grunde genommen hab ich echt Spaß daran Fotos zu gestellten Themen umzusetzen, ich finde das fördert die Kreativität. Nur das protokollieren hat mich persönlich immer genervt. Das aufschreiben der Aufnahmedaten, erstellen der Set-Aufbau Skizze, ggf noch mal das OOC (Out of Cam) Bild mit einfügen und dann noch was zu dem Bild schreiben, bzw wie man es umgesetzt hat. Das waren so die Momente die mir persönlich weniger Spaß gemacht haben – abgesehen von diversen Unterrichtsthemen.

 

Was ich ziemlich gut an der Schule fande, war die Tatsache wie gut sie ausgestattet war. Es gab 3 große Räume in denen insgesamt 5 voll ausgestattete Studios standen, mit Blitzanlagen von Namhaften Herstellern. Und das ganze ging bei den Kameras weiter. Einige Nikon Kameras – an dieser Stelle möchte ich dazu sagen, Lob an Nikon, denn im Gegensatz zu Canon stellen die Kameras für die Ausbildung zur verfügung – Mittelformatkameras sowie auch Fachkameras. Mit denen wir auch alle arbeiten durften. Was vor allem für jene, die aus Portraitstudios kommen wo nur mit den Kleinbildkameras gearbeitet wird, interessant ist. Die Fachkamera wiederrum… naja sie und ich wurden keine Freunde :D Aber ihr seht, man wird mit allem in Kontakt gebracht, was einem später begegnen könnte, sowohl von den Kameras her, wie auch von den fotografischen Aufgaben. Portraitfotografie und Produktfotografie waren so die zwei größten Themen, doch auch Architekturfotografie kam zum Thema, vor allem mit der Fachkamera. Andere Dinge wiederum haben definitv in der Ausbildung gefehlt. Aber darauf komm ich später zurück.

 

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Eine weitere Sache, die von Anfang an dabei war, waren die Monatsthemen. Quasi unsere Hausaufgaben. Die haben in der Regel auch immer Spaß gemacht, bis auf wenige Ausnahmen. Wir hatten dann Zeit die Aufgabe bis zum nächsten Schulblock umzusetzen. Präsentieren sollten wir sie als Print, aufgezogen auf schwarze Pappe. Am Ende eines jeden Schulblocks hat man sich dann in der Klasse zusammengesetzt und die Bilder besprochen und seine Noten erfahren. Auch hier war es immer wieder interessant zu sehen wie die unterschiedlichen Personen arbeiten, wie ihre Sichtweisen aussehen. Oder auch wie andere es verkackt haben. Da haben manchmal Bilder gelegen…. uiuiui… und ich muss leider dazu sagen das ich auch den einen oder anderen 5er und 6er Kandidat da liegen hatte. Aber so sehr es am Ego kratzte , wenn sie ein Bild auseinander genommen hat, so sehr bin ich auch froh das wir jemand wie sie hatten, gerade weil mir das im Betrieb so gefehlt hat. Denn bei ihr hat man gemerkt, sie will das da fähige Fotografen auf die Welt losgelassen werden.

Mitte des 2. Ausbildungsjahr gab es dann ein größeres Projekt mit den Modedesignern der Berufsschule. Das macht die Schule jedes Jahr. Die Mode-Designer geben mit ihrem Projekt das Thema vor, und wir dürfen uns dazu eine Bildstrecke überlegen. Das war ziemlich spannend gewesen, vor allem weil man spätestens da angefangen hat, konzeptionell an eine größere Sache ran zu gehen. Denn einfach mit den Ideen finden ist es nicht getan. Wir mussten zeigen wie genau wir uns das vorstellen, Posing, Winkel, Location, Licht, Einstellungen etc. Das ganze in einem Konzept verpacken, das wir als PDF und eingebunden bzw gedruckt  abgeben mussten. Für alle die es interessiert wie sowas ausschaut, HIER die pdf Datei. Wer dazu die fertigen Ergebnisse sehen möchte, findet sie Hier!
Das war ein Projekt auf das ich mich seit dem Anfang der schulischen Ausbildung gefreut hab.
Ein weiteres Projekt auf das ich mich freute, war das Abschlussprojekt – welches dann bei einer abendlichen feierlichen Präsentation, präsentiert werden sollte, aber dazu werd ich in einem separaten Blogpost was schreiben :P

 

 

Neben dem regulären 2 wöchigen Block, den wir leider nur alle 4 Wochen hatten, gab es noch die sogenannten Ülus. 2 Wochen Intensivkurs jeweils zu dem Thema Produktfotografie und Portraitfotografie. Auch hier war es so, das wir nach dem theoretischen Teil Aufgaben bekamen, die wir dann umsetzten sollten und in einer Mappe – ja eine zum anfassen und keine PDF Datei :) – abgeben sollten. Der praktische Part war der spaßige – der theoretische wiederum weniger. Diese Unterrichtseinheiten machte eine andere Lehrkraft, die zwar kompetent war, aber eine Art hatte mit den Leuten umzugehen… naja sympathisch ist anders.

 

Neben dem ganzen Unterrichtskram gab es auch immer wieder Exkursionen in Museen zu Kunst oder Fotoausstellungen, sowie zu Photokina – die Schule bekam da meist Freikarten gestellt – oder auch mal eine Kursfahrt nach Langeoog für ne Woche. Und ich muss sagen, auch wenn ich es nicht gedacht hätte, aber mir hat Langeoog sehr gefallen. Eine kleine Insel in der Nordsee, auf der Autos verboten sind. Die Kursfahrt war im Sommer, und auch hier wurden uns wieder Aufgaben gegeben die wir umsetzen sollten. Zudem gab es noch kleine Unterrichtseinheiten bei denen die Gelegenheit genutzt wurde uns zu zeigen wie man an einer solchen Location mit Porty und Sonnenschein arbeitet. Es war auf jeden fall eine schöne Zeit. Vorallem 30 Leute die jeden Tag mit Kamera auf der Insel rumrennen, Shootings machen oder irgendwo im Gras sitzen um die Tierwelt Langeoogs zu fotografieren. Und es hat den beiden Klassen die wir im Jahrgang hatten, die Möglichkeit gegeben sich mal besser kennen zu lernen und auch mal was zusammen zu machen, da dies in der regulären Unterrichtszeit aufgrund des Stundenplans nicht möglich war.

 

Und dann zum Schluss natürlich die Abschlussprüfung. Die aus 3 Teilen besteht:

1. Schriftlich
2. Das Gesellenstück
3. Die praktische Prüfung

Die schriftliche Prüfung… ja ist halt eben schriftlich in den Berufsbezogenen Fächern sowie Po-Wi. Geht nen ganzen Vormittag. Das Gesellenstück hingegen besteht aus einem freien Thema, einem vorgegebenen Thema im Bereich der Portraitfotografie und wahlweise ein Thema aus der Produkt oder Wissenschaftsfotografie. Für die 3 Themen bekommt man 2 Wochen Zeit. In den zwei Wochen muss man fotografieren, bearbeiten und das ganze großflächig aufziehen um es dann nach den 2 Wochen in der Prüfungswoche zu präsentieren.
Und dann kommt die praktische Prüfung, bei der es übrigens egal ist wie gut man in den anderen Punkten war, wenn du da durchfällst, bist du durch und darfst in nem halben Jahr noch mal kommen. Ist mir passiert, war nicht schön. Man bekommt ein Thema vorgegeben und muss das vor einem Prüfungsausschuss von 3 Leuten, unter anderem Lehrer und eingeladene Fotografen, live fotografieren. Aber nicht nur das, du musst auch zeigen das du mit dem Model umgehen kannst, sprich dich mit ihm unterhalten, währenddessen noch für den Prüfungsausschuss erzählen was du gerade alles so tust, ggf noch Fragen beantworten, die einen in so einer Situation schnell aus dem Konzept bringen können, und zu guter letzt musst du während dem ganzen noch dein Set komplett aufbauen und auch die Kamera kontrollieren, da die Prüfer die gerne mal wild verstellen. Joa, das war mir ein wenig zu viel beim ersten mal, weshalb ich da gnadenlos auf die Fresse gefallen bin. Das lustige, es hätten mir 1,5 Punkte zum bestehen gefehlt. Naja was solls, dafür hab ich mir meinen Gesellenschein dann ein halbes Jahr später geholt :)

 

 

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Ihr seht also, die Schulzeit war bis auf weiteres definitv angenehmer als die Zeit im Betrieb. Allerdings gibt es ein paar Punkte die ich kritisieren muss, was aber weniger mit der Schule an sich zu tun hat, sondern mehr mit dem Lehrplan der von oben vorgegeben wird. Wie ich in dem Post letzte Woche schon erwähnte, geht es mit den eingesessenen Portraitstudios den Bach runter. Zudem sind wir in einer Zeit, in der globale Kommunikation ein Kinderspiel ist, und es, wenn man als Fotograf was erreichen möchte, notwendig ist mit internationalen Personen zu kommunizieren. Sei es Agentur, Kunde, andere Fotografen etc. Selbst im Portraitstudio hatte man immer öfter mit englischsprachigen Kunden zu tun. Daher finde ich es in meinen Augen wichtig das Englisch auf jeden fall teil des Lehrplans sein sollte, genauso wie Deutsch – das wir zwar hatten, aber sich etwas im Sand verlaufen hatte. Ich mein seht euch die Rechtschreibung meiner Blogeinträge an :P
Mein Weg in der Fotografie führt mich zum Beispiel unabwendbar zu einem Punkt wo ich regelmäßig mit englischsprachigen Menschen zu tun habe. Da wäre eine Vertiefung/Auffrischung des Englisch in der Berufsschule schon praktisch gewesen. Ich für meinen Teil schau halt 32423534 Serien und die auf Englisch und werde auch noch mal Sprachkurse belegen um die Kenntnisse zu vertiefen. Aber falls das ein Verantwortlicher vom Bildungssystem lesen sollte: -> Englisch!

 

Weiterer Punkt der mir aufgefallen ist, gerade heute zeichnet sich ein Trend ab, es gibt immer mehr Freelancer Fotografen oder Selbständige Fotografen mit Gewerbe. Was mit leider gefehlt hat, bzw wenn ich mich recht entsinne nur angeschnitten wurde, ist die Preisfindung. Ein Thema das so schon immer wieder aufkommt – was darf/kann ich als Fotograf verlangen, was muss ich als Fotograf verlangen. Und das ist ein Thema das heutzutage scheiße wichtig ist, aber leider in der Ausbildung kaum thematisiert wird. Die Betriebe werden das wohl kaum machen, je nachdem wie die drauf sind – also muss das etwas sein, was in der Schule den Leuten näher gebracht wird. Preisfindung sowie eigene Vermarktung, Vermarktung seines Produktes. Was das angeht ist es wie auch schon in der Regulären Schule – man lernt allmöglichen Kram, aber mit was man allein schon konfrontiert wird wenn man von zu Hause auszieht, zeigt einem keiner. Zumindest zu meiner Zeit nicht.
Und das ist eben so ein Punkt wo ich finde, gerade weil die aktuelle Lage so schwierig ist, sollten die Azubis besser darauf vorbereitet werden, wie sie ihren Weg auch alleine beschreiten können, wenn sie kein Studio finden das sie einstellt.

 

Jetzt steht aber immer noch die Frage von letzter Woche im Raum. Lohnt sich eine Ausbildung zum Fotografen noch? Vom schulischen Teil her auf jeden fall. Vor allem was die gestalterischen Aspekte und Regeln angeht. Welche Bedeutungen welches Licht haben kann, welche Perspektive, welche Farben. Das ein gutes Bild eben nicht nur technisch korrekt Belichtet sein muss, sondern das da noch so viele Punkte einfließen, die ein Bild erst gut machen. Und das sind so Dinge , wo ich gemerkt habe, das die bei Autoditakten nicht immer vorhanden sind. Zudem lernt man auch wie verdammt produktiv es sein kann, wenn man in ner Gruppe von 3-5 Leuten zusammen arbeitet. Man hat Möglichkeiten mit anderen Kamerasystemen zu arbeiten und auch immer brav seine Lehrer mit fragen zu nerven.
Also schulisch macht es Sinn, betrieblich eher weniger.
Meiner Meinung nach sollte das  System, solange es noch genug Betriebe gibt die ausbilden, umstrukturiert werden. Mehr Zeit in der Schule und die Möglichkeit das man zur Berufsschule kann, unabhängig ob man in einem Ausbildungsbetrieb ist, oder einfach nur Langezeit Assistent bei einem Fotografen ( Die da meist eh mehr Erfahrungen sammeln als ein Azubi und meist auch Erfolgreicher sind wenn sie dann ihren eigenen Weg gehen) . Man muss sich einfach an die Zeit anpassen. Aktuell ist es so das die meisten gelernten Fotografen, nach der Ausbildung dann was anderes machen, und ich glaube das es einfach oft daran liegt, das sie während der Ausbildung schon die Motivation verloren haben, oder einfach im Markt dann keine Chance für sich sehen. Und das ist echt Schade, wenn man vorher 3 Jahre in eine Ausbildung investiert hat.

 

Für jene unter euch die am überlegen sind die Ausbildung anzufangen, ihr habt ja jetzt einen Einblick bekommen und wisst ungefähr was auf euch zukommt / zukommen kann. Mein post ist natürlich aus meiner eigenen Sicht und Erfahrung, es heisst nicht das es euch auch so gehen muss. Aber überlegt euch den Betrieb gut, wenn ihr den Luxus der Wahl habt. Wenn ihr schon eine andere Ausbildung habt, dann schaut lieber das ihr eine Assistenz bekommt, da sammelt ihr oftmals schneller Erfahrung und Wissen. Und vor allem sammelt ihr da schon allmögliche Kontakte. Sucht euch einen Mentor, jemand der bereit ist, sich eure Sachen an zu schauen und euch ggf auch mal in der Lage sind zu sagen das euer Bild scheiße ist.

Aber egal wie ihr euch entscheidet euren Weg zu gehen – GEHT IHN! Lasst euch nicht unterkriegen sondern schlagt euch da durch. Es ist nicht immer einfach, und hier und da wird auch mal die Motivation fehlen oder eine phase sein wo ihr das Gefühl habt der unkreativste Mensch zwischen hier und Tatooine zu sein, aber das geht auch wieder rum – und zum Schluss lohnt es sich allemal!

2014-07-25 10.03.49

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