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you have to dance

Februar 16, 2014 in News von dornhoefer photography

Es ist eine Weile her als es meinen letzten Blogpost gab. Da ich diesen Sonntag mal wieder ein wenig Luft habe und auch eben die Erlaubnis bekommen habe einige Bilder zu veröffentlichen, möchte ich sie euch natürlich nicht vorenthalten.  Letzten Dienstag bin ich in meine Geburtsstadt Karlsruhe gefahren um für eine Aufgabe für mein Berichtsheft, ein Tanzpaar zu fotografieren. Als Location diente dafür die Tanzschule San Juan Club , in der die Lisa – das Tanzmodel – tanzt. Freundlicherweise bekamen wir vom Besitzer die Erlaubnis dort shooten zu dürfen. Für die Aufgabe musste eine Bewegung auf verschiedenen arten fotografiert werden. Unter anderem das Objekt mit geringer und starker Bewegungsunschärfe. Dafür eignet sich ein Tanzpaar aufgrund der verschiedenen Figuren die im Bewegungsablauf miteingebaut werden können hervorragend. Nachdem ich mir ein Bild der Location gemacht habe, haben wir uns den Raum ausgesucht in dem geshootet werden sollte. Wichtig war mir vorallem das es nicht zu sehr nach Tanzschule aussah und das ich wennmöglich auch mit den vorhandenen Discolichtern arbeiten könnte da dies zu einem Stimmungsvollen Licht führen würde. Die Kamera wurde auf das Stativ geschnallt, mit dem Laptop verbunden und dann konnte es auch schon losgehen mit dem fotografieren. Wir probierten einige Figuren aus, aus denen ich dann schlussendlich die coolsten ausgwählte. Da man ja nicht immer diese Gelegenheit hat, habe ich neben den Bildern die ich für die Aufgabe gebraucht habe, auch einige Fotos für unser Portfolio gemacht, immerhin sollen die zwei ja auch was davon haben wenn sie ihre Zeit für mich opfern :)

In der Nachbearbeitung habe ich einen Teil in Schwarz Weiß gesetzt, da ich für mich die Stimmung wesentlich interessanter fand wenn die Bilder ein wenig im Film Noir Stil gehalten sind, dunkel, eine gewisse Melancholie, rauschen und harte Kontraste. Die anderen Bilder habe ich mehr in der Lichtstimmung gelassen wie ich sie aufgenommen hatte. Doch nun genug erzählt – es wird Zeit für Bilder :) Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.

Berichtsheft Aufgabe 2.7 Bewegung-176

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berichtsheft Aufgabe 2.7 Bewegung-165

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ich hätt gern ein Passbild – oder doch ein Bewerbungsbild?

Januar 10, 2014 in Tipps und Tricks von dornhoefer photography

Heute will ich mal über eine Kleinigkeit reden die mir im laufe meiner Ausbildung auf gefallen ist und schon zu einigen Missverständnissen geführt hat. Ein Kunde kommt rein und sagt das er Passbilder braucht. Die Passbilder werden gemacht und beim Anschauen auf dem Monitor heißt es dann: “Wie sieht das denn aus? Damit kann ich mich doch nicht bewerben…”  So oder so ähnlich passiert das immer wieder das Kunden Bewerbungsbilder möchten aber sagen das sie Passbilder brauchen. Für uns Fotografen ist das eine klare Sache, Passbilder sind Passbilder und Bewerbungsbilder sind Bewerbungsbilder. Wir ziehen da eine ganz klare Linie und gehen sogar soweit bei den Passbilder zwischen den lockeren Bilder für Vereinsausweise und den strengen biometrischen Bilder für Personalausweis und Co zu unterscheiden. Um für etwas Aufklärung zu sorgen, möchte ich euch, ob Fotograf oder Kunde, mal den Unterschied zwischen einem Passbild und einem Bewerbungsbild erklären :)

Das  Passbild

Krissy_BW-Pass_Januar_2014-22Das Passbild (hier ein biometrisches) hat klar definierte Vorgaben was die Größe angeht, Hier in Deutschland sind es 3,5×4,5 cm. In anderen Staaten wie den USA oder  Indien muss das Bild 5×5 cm sein. Im Gegensatz zu  den Bildern die vor etlichen Jahren gemacht wurden sind, muss der Hintergrund gleichmäßig weiß sein. Das Gesicht muss frontal aufgenommen und gut erkennbar sein. Der Mund soll geschlossen sein und man darf nicht mehr lachen wie man das früher machen konnte. Zu dem Irrglauben das man toternst gucken muss, als wäre man ein Schwerverbrecher, kann ich nur erfahrungsgemäß sagen das ein dezentes lächeln, oder positiver Gesichtsausdruck kein Problem ist :)

 

 

 

 

 

Desweiteren sollte man keine Kopfbedeckungen tragen – Ausnahme sind natürlich religiöse Kopfbedeckungen, da ist es wichtig dass das Gesicht klar zu erkennen ist.

Das Bild wird dann einer biometrischen Maske angepasst – das wird auch von den Ämtern noch mal kontrolliert ob das Gesicht in jene Maske passt. Bei einem Passbild für Vereine und Co gibt es in der Regel solche Bestimmungen nicht bzw wenn dann haben die eigene Bestimmungen. Bei der Gesundheitskarte fährt man gut wenn man biometrische nimmt da Kassen wie die AOK die gleichen Anforderungen haben. Die Techniker Krankenkasse hingegen sieht das alles etwas lockerer, da kann es auch ein anderes Bild sein solange man darauf erkennbar ist.

Das Bewerbungsbild

Krissy_BW-Pass_Januar_2014-9Das Bewerbungsbild ist genau das Bild das man für eine Bewerbung braucht, also KEIN Passbild ;) Der Unterschied ist eigentlich relativ simpel, beim Bewerbungsbild dürft ihr euch von eurer besten Seite zeigen, putzmunter lächeln und in die Kamera strahlen. Hier kann der Hintergrund frei gewählt werden, sowie das Licht das man setzt und das Posing. Wichtig finde ich persönlich ist auch das man sich für Bewerbungsbilder was schickes bzw formelles anzieht. Ich finde auch wenn es nur ein Praktikumsplatz ist oder ein Handwerksberuf, sollte man sich von seiner besten Seite zeigen.
Bewerbungsbilder können farbig oder schwarz-weiß sein, sind von weder der Größe und Format noch vom Bildausschnitt nicht fest definiert. Hier darf auch im gegensatz zu dem Passbild, retuschiert werden, natürlich sollte man keine wilde Beautyretusche draufknallen da es ja noch authentisch bleiben soll.

WIe ihr seht gibt es ganz klare Unterschiede zwischen Passbild und Bewerbungsbild – und wenn ihr ein Bild für eine Bewerbung braucht, dann, wie der Name schon sagt ein Bewerbungsbild. Und beim Bild für ein Ausweis – auch da wie der Name schon sagt, ein Passbild :)

 

 

2013 – Ein Blick zurück

Dezember 29, 2013 in Home, News von dornhoefer photography

Wir alle kennen es – es ist jedes Jahr um die Zeit das gleiche. Es kommt der Moment an dem man in sich geht und darüber nachdenkt was man in dem Jahr erreicht hat. Für mich war dieses Jahr auf jedenfall von fotografischer Sicht ereignisreich.

Angefangen damit das ich für Blue Halo Fashion die ersten einfachen Aufnahmen für ihren Webshop gemacht habe was im laufe des Jahres zu einer regelmäßigen Zusammenarbeit geführt hat. Weiter ging es mit Dennis Weißmantel als wir das erste Projekt mit Rok the Dot umgesetzt haben. Hier waren wir beide das erste mal bei einer größeren Sache dabei bei denen neben uns 10 -15 weitere Leute mitgewirkt haben. Es war Chaotisch und teilweise konnten wir nicht die Ergebnisse erzielen die wir uns erhofft hatten, dafür waren wir aber um ein paar Erfahrungen reicher und konnten etwas für die Zukunft lernen. Auf die Schnauze fliegen gehört nun mal dazu, aber nur so kann man wachsen. Und das tat die Fotografie für mich auch im Jahr 2013. Es ergaben sich einige Möglichkeiten für mich neue Referenzen zu sammeln und Interessante Leute zu fotografieren. So konnte ich Bilder von dem Team eines Schiffes der Flussfahrtsgesellschaft Viking River Cruises machen , durfte die Deutschen Juniorenmeisterinnen im Kunstradfahren fotografieren sowie Schauspieler oder Musikinterpreten wie die Band Buffet of Fate oder den The Voice of Germany Gewinner Andreas Kümmert. Ein weiteres Highlight das sich ergeben hatte war die Möglichkeit für Dennis und mich , uns ein Studio einzurichten das wir liebevoll “FlashMOBCave” getauft haben – und auch unser erstes gemeinsammes Projekt ins Leben gerufen, das hoffentlich im nächsten Jahr weiter Fuß fassen wird. Für das nächste Jahr sind natürlich viele Sachen geplant. Ich möchte eine neue Serie ins Leben rufen und jeden Monat mindestens ein freies Projekt umsetzen, gerne würde ich da auch mit anderen Fotografen zusammenarbeiten – ich könnte mir vorstellen das sich da spannende Ergebnisse erzielen :) Natürlich steht auch noch das weitere ausbauen des Studios in Form von  Renovierung und Equipment an und auch die Zwischenprüfungen stehen im März bevor.  Ich habe ein gutes Gefühl was 2014 angeht und wünsche allen viel Erfolg für das kommende Jahr. Nun genug der Worte – zum Abschluss gibt es noch mal die Highlights in Bildern :) Viel Spaß und einen guten Rutsch!

 

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unbenannt (1 von 6)-2_MG_5023-Bearbeitet11Papershred_July_2013 (153 von 194)-Bearbeitet 1463153_669506059748000_1986407103_nVking_Aegir_Crew-7567Martin_Profile_Oktober_2013-6541-BearbeitetCover Thorns IVampire_Session_Conny_Nicole_Octobre_2013-7639-Bearbeitet

Schicke Software – Photoshopplugin im Angebot

Dezember 7, 2013 in Angebote, News von dornhoefer photography

Trotz des Weihnachtsstress will ich mir kurz Zeit nehmen um hier was echt nices zu zeigen. Mein Ausbildungsbetrieb Besier Oehling hat ja seit einiger Zeit ein E-Magazin in dem für ambitionierte Fotografen die ein oder anderen Tipps zu finden sind, sowie auch die eine oder andere Technische Neuheit präsentiert wird. Dieses Magazin kommt zusammen mit dem Newsletter jeden Freitag. Das Tolle ist, neben dem Magazin werden auch auf Onlineangebote aufmerksam gemacht, das können neben E-Bookpakete auch Softwares sein. Dieses Mal ist da was ganz schickes dabei :)

Für 29,00 € statt 69,00 € gibt es für Onlinekunden nämlich die Software Sketch 14.0 zum download. MIt dieser Software könnt ihr eure Fotos in Zeichnungen verwandeln. Neben Bleistiftskizzen auch in Pastell, Kohleskizzen oder Bilder mit Wasserfarbe gemalt. Wie auch bei CameraRaw oder LR habt ihr etliche Regler um das ganze zu verfeinern. Zudem gibt es noch eine große Auswahl an Presets die mit dabei sind. Ihr könnt die Software eigenständig laufen lassen oder sie in Photoshop über den Reiter Filter als Plugin laufen lassen bei der das Bild dann in einem seperaten Fenster geöffnet wird und bearbeitet werden kann. Sicher für den einen oder anderen kreativen Kopf ein nettes Tool. Ihr könnt nahezu alle Bildformate mit dem Programm öffnen. Auf jedenfall seine 29 Euronen wert. Die Link zu dem Newsletter von Besier Oehling findet ihr HIER! und den direktlink zum Angebot im Shop findet ihr HIER!

Ich wünsch jenen die sich diese Software unter den Nagel reißen viel Spaß, und lasst mal eure Ergebnisse sehen ;)

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Vampireshooting

November 23, 2013 in Behind the Scenes, Shooting von dornhoefer photography

Heute will ich mal weniger labern und mehr zeigen :)  Vor einigen Wochen hatte ich zwei Schauspielerinnen zu Besuch die in einem Stück namens “Dracula” mitspielten – und daher schöne Kostüme hatten in denen sie fotografiert werden wollten. Da die Conny (eine der Schauspielerinnen) und ich schon seit längerem mal was machen wollten – fand ich es toll das sich hier die Gelegenheit dazu bot. Eine kleine Auswahl der Ergebnisse bekommt ihr exklusiv (bis auf ein paar Ausnahmen :) ) hier zu sehen ;) . Ich wünsche euch ein schönes Wochenenden und für die Fotografen unter meinen Lesern, die sicher das ein oder andere Shooting haben, viel Glück, Erfolg und Spaß :)

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Projekt: 2Sichtweisen

November 8, 2013 in News von dornhoefer photography

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nun ist es soweit, Dennis Weißmantel und ich haben unser erstes gemeinsames Studio. Dieses ist zwar gerade noch im Umbau aber das soll uns nicht stören es euch mal zugänglich zu machen. Als Thema haben wir uns für ein Projekt namens 2Sichtweisen entschieden. Der Hauptbestandteil dieses Projekts seid aber ihr, denn ihr seid die Modelle :) Ihr kommt einfach vorbei und werdet von Dennis und mir in unserem charakteristischen Lichtsetups fotografiert.

Ihr erhaltet im Nachhinein jeweils ein Portrait von euch inkl professioneller Retusche von uns mit den verschiedenen Lichtsets.

Ihr wollt einfach mal nur reinschauen? Natürlich seid ihr auch dann herzlich Willkommen :)

Wir freuen uns schon auf euch

Daniel von Dornhoefer Photography und Dennis von Dennis Weissmantel Fotografie

Das Studio findet ihr im Hinterhaus in der Boppstraße 26a in 55118 Mainz – einfach durch die Tür und runter ni den Keller ;)

Zur Veranstaltungseite auf Facebook geht es HIER!

Meet&Greet mit Andreas “The Rocketman” Kümmert

Oktober 24, 2013 in Behind the Scenes, Home, News von dornhoefer photography

Über Nacht zum Star, wovon einige Menschen träumen, ist Andreas Kümmert bei den The Voice of Germany Blind Autitons passiert. Wo die Facebookseiten des Singer and Songwriters – der seit Jahren schon Berufsmusiker ist und im Jahr um die 150 Auftritte hat – vor dem Auftritt grade mal ein paar hundert Likes hatte, schossen sie auf über 10.000. Aktuell bei 12.000 und 19.000. Nicht nur die Zuschauer begeisterte er mit seiner grandiosen Stimme sondern auch die Coaches waren hin und weg, vergewaltigten die Buzzer, bejubelten und feierten ihn.

 

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Wenige Tage später war er dann im Frühstücksfernsehn zu sehen und erwähnte unter anderem das er einen Auftritt in der Goldenen Krone in Darmstadt hätte. Das war der Punkt an dem ich ins Spiel kam. Fasziniert von seiner Stimme, seiner Person dachte ich mir das es doch sicher Interessant wäre und eine Herausforderung das in Bildern festzuhalten. Da zudem das aktuelle Hausarbeitsthema meine Berufsschule das Thema ist- ein Künstlerportrait on Location zu fotografieren – beschloss ich kurzer Hand, mit Andreas bzw dem Management über die Facebookseite Kontakt aufzunehmen. Und einfach mal zu Fragen ob denn Zeit, Lust und Interesse bestände mich an dem Tag für ein kleines Shooting zu empfangen. Es dauerte nicht lange da kam auch schon eine Antwort – Glück für mich, denn ich befürchtete das die in den ganzen Nachrichten die an die Seite wohl geschrieben werden, meine vielleicht untergehen würde. Nach einem kurzen Austausch und Erklärungen wie ich mir das Vorstelle gab es dann auch das OK das ich am nächsten Tag dann gerne kommen darf :)

Während ich mich so darüber freute das das klappt und mir Gedanken machte was ich mit ihm umsetzen könnte wurde mir langsam Klar das ich wahrscheinlich nicht viel Zeit haben werde, denn der Andreas wird sicher viel zu tun haben und auch wenig Zeit und Nerven für einen jungen Fotografen der seine Vorstellungen gerne umgesetzt haben würde – zudem das alles noch an einer Location die ich nicht kenne mit dem vorhandenen Licht oder Aufsteckblitzen. Und last but not least die Herausforderung in kurzer Zeit seinen Charakter einzufangen – den ich nur vom Fernsehn und den paar Youtube Videos erahnen kann. Ich war sichtlich Nervös vor der kommenden Aufgabe.

Dort angekommen – ich war natürlich wie immer zu früh – nutze ich die Zeit mich mit der Location vertraut zu machen – welches Objektiv werde ich nehmen müssen, welche Einstellungen im Saal, reicht das Licht – und was mach ich mit ihm wenn es um die Portraits geht. Und dann war er auch schon da. Ein netter Kerl mit dem man direkt ins Gespräch kam – und der seit dem Auftritt viel um die Ohren hat – und trotzdem sich die Zeit nimmt von einem Gig zum nächsten zu touren. Seine gelassene und ruhige Art nahm mir auch schnell die Nervösität. Man denkt sich am Anfang natürlich, OH MEIN GOTT – das ist der Kerl aus dem Fernsehn. Aber am Ende ist er auch nur ein Mensch der versucht seinen Weg zu gehen und mit dem was er liebt und gerne macht Geld zu verdienen. Nicht viel anders wie viele von uns Fotografen. Nach dem Soundcheck gingen wir dann gemeinsam in den Backstagebereich um zu schauen wo wir die Fotos am besten machen sollten. Wir fanden eine Ecke mit einer Graffitibedeckten Wand die sich prima als Hintergrund eignete und einem coolen Schachbrettmusterboden. Um ihn so natürlich und treffend wie möglich einzufangen bat ich ihn einfach mal auf seiner Gitarre zu spielen und mich gar nicht zu beachten. Nach einigen Auslösungen waren die Bilder dann auch schon im Kasten – und ich ganz zufrieden – ob ich jetzt seinen Charakter im Bild einfangen konnte, das kann schlussendlich nur er sagen oder die Leute die ihn schon länger kennen. Ich für meinen Teil finde, das ich ihn ganz gut getroffen habe.

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Nach der kleinen Fotosession unterhielten wir uns noch kurz über die Sache mit The Voice – und die Welle die der Auftritt geschlagen hat und betraten anschließend wieder den Konzertsaal. Es dauerte nicht lange da kam einer nach dem anderen um sich mit dem “The Voice” Star ablichten zu lassen. Es dauerte nicht lange und er kam auf die Bühne, nahm seine Gitarre und fing an zu singen. Und wer glaubt das er sich mit dem kurzen Auftritt bei the Voice ein Bild von machen konnte wie er singt, der hat ihn wohl noch nie live erlebt. Eine Bombe von einer Stimme wie man es nur selten erlebt schallte durch die Boxen – und das Song für Song ließ er uns an seinem Talent teilhaben. In der Pause besuchte ich ihn dann noch mal kurz im Backstage Bereich, natürlich wollte auch ich es mir nicht nehmen lassen ein Foto mit ihm zusammen machen zu lassen sowie bei der Gelegenheit eine CD mit Autogramm zu ergattern – ja, Andreas hat nämlich schon zwei Alben veröffentlicht – eines davon sprang nach dem Auftritt bei “The Voice”  auf Platz 6 bei den Amazon Charts im Bereich – lasst mich lügen – Folk and Songwriters… oder so ähnlich. Wir hielten noch ein kurzes Schwätzchen, und dann war es für mich leider auch schon wieder Zeit mich zu verabschieden.

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Ich muss sagen, dafür das er einen Hype ausgelöst hat, ist er, wo viele wahrscheinlich abheben würden, sehr bodenständig – denn nach eigener Aussage weiß er das man dafür hart Arbeiten muss. Er ist echt ein sehr netter und sympathischer Mensch, der mit Leib und Seele Musiker ist, bei dem ich mir wünsche das er in der Show die Chance bekommt die er verdient und kann euch nur ans Herz legen diesen coolen Typen mit dieser unglaublichen Stimmgewalt zu supporten und wenn es soweit ist auch mal zum Telefon zu greifen um mal dafür zu sorgen das neben dem vielen  Schrott den man Musik schimpft mal wieder was gescheites durchs Radio läuft :)

Ich wünsche Andreas viel Glück und drücke die Daumen :) Und für euch gibt es noch ein paar Bilder von dem Gig in der Goldenen Krone in Darmstadt

Weitere Infos zu Andreas sowie link zu seiner Facebookseite findet ihr HIER!

 

 

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Easy Release – Die App mit der man die Umwelt schont und alles beisammen hat

Oktober 16, 2013 in Behind the Scenes, News, Tipps und Tricks von dornhoefer photography

Ich möchte mal kurz was zum besten geben. Und zwar benutze ich seit geraumer Zeit die Easy Release App für das IPad. Mit 8.99€ zwar eine relativ teure App, aber auch eine die ich nicht missen will.
Warum? Ganz einfach, diese App ermöglicht es euch TfP oder andere Release Verträge für Shootings oder ähnliches zu erstellen. Zudem hilft sie euch noch die ganzen Verträge zu verwalten und ordnet sie nach Name, Status, Datum oder Name der Session. Zudem verfügt sie über einen Assistenten beim erstellen eines Vertrages. Wie das ganze funktioniert möchte ich euch kurz mal erläutern.

1. Zu erst wählt ihr welcher Art der Vertrag sein soll, in der Regel ja ein Modelvertrag.

2. Wählt den Vertrag aus den ihr verwenden möchtet. (Ihr könnt eigene Verträge über die Einstellungen “Rechtliche Voreinstellnungen” hinzufügen)

3. Der Assistent führt euch dann ganz Easy, wie der Name der App schon sagt, durch die Erstellung. Unter anderem müsst ihr da:
- Titel der Session eingeben
- ggf Kundennummer o.ä
- Land, Bundesland
- Datum
- Name des Models, Addresse, Kontakt, Alter, Geschlecht, Geburtsdatum
- ein Foto des Models machen
- ggf den Namen eines Zeugen

4. Sobald ihr die Daten eingegeben seht ihr eine Übersicht. Mit allen Infos, ob der Vertrag schon unterschrieben ist und ob er schon als PDF an die beteiligten verschickt wurde. Ja der Clou ist das die App den Vertrag dann als pdf an alle beteiligten schickt :) Was die Unterschrift und Daten des Fotografen angeht, diese kann er in den Einstellungen der App schon eingeben – die App fügt diese dann automatisch in jedem Vertrag ein.

5. Jetzt muss das Model nur noch unterschreiben, sobald bei der Übersicht unter Signaturen das Model unterschreiben möchte, öffnet sich der Vertrag den es dann erst mal Lesen kann. Nachdem es dann runter gescrollt hat, kann es dann den Vertrag unterschreiben. Hier ist zu raten einen Stift für Tablets dabei zu haben, natürlich geht das auch mit dem Finger, schaut aber nach einem Erstklässler aus :D

Sollte es einen Zeugen geben, darf der dann auch Unterschreiben (zB bei Minderjährigen)

6. Nachdem alle glücklich Unterschrieben haben, öffnet sich wieder die Übersicht. Dort kann man unter “PDF” dann das PDF erstellen und direkt per Mail an die beteiligten schicken.

Also alles ganz Easy und Idiotensicher. Ich benutze diese App immer häufiger, einfach weil ich das IPad meist immer dabei hab und ich auch gerne mal Papier sparen möchte – jetzt mal im Ernst, es ist echt schlimm was für einen Papierverschleiß man in den Betrieben hat :(

Am ende sieht dieser Vertrag dann übrigens so aus:

ER20131016-Test-00014

 

Ich kann diese App nur empfehlen :)
Ihr kennt weitere nützliche Apps für Fotografen die das Leben erleichtert ? Dann haut es in die Kommentare :)

Familientreffen – The dark sister of Mona Lizard

September 26, 2013 in Behind the Scenes, News von dornhoefer photography

Ja momentan tut sich einiges bei mir, daher auch direkt wieder ein neuer kleiner Blogpost. Einige von euch kennen sicher mein Bild “Mona Lizard” – die erste Fotografie von mir die für über 100€ über den Tisch ging – und eines meiner persönlich absoluten Lieblingsbilder. Ich mag dieses Bild so sehr das ich das, obwohl es schon ein älteres Bild ist, in der Schule für meine Monatshausarbeit – mit dem Thema Portraits im Studio – abgeben wollte. Soweit so gut. Dummerweise bräuchte ich die original Ooc (Out of Cam) Datei, welche jedoch nicht mehr vorhanden ist. Jugendlicher Leichtsinn damals eben. Also musste eine neue Version der Mona Lizard her – sozusagen ein Reboot. Doch jeder der es mal ausprobiert hat ein fremdes oder auch eigenes Bild nachzustellen, wird wissen das das alles, nur nicht einfach ist das Bild 1 zu 1 noch mal zu fotografieren. Am Ende entstand ein ähnliches, jedoch von der Stimmung ganz anderes Bild. Da es nicht wie gewollt die Mona Lizard 2.0 wurde, taufte ich es kurzer Hand in “The dark sister of Mona Lizard” – die dunkle bösartige Zwillingsschwestwer  :)

Was sagt ihr, welches ist das bessere Bild? Die Mona Lizard von 2012 oder die dunkle Schwester von 2013?  Kommentiert eure Meinungen, ich bin gespannt :)

Nathali Bartis (51 von 1)Hasi_Mona_Lizard_Monatsthema_Sep_2013_8

Kunst to Go²

September 25, 2013 in Eyecatcher, News von dornhoefer photography

Dieses Wochenende war wieder das kleine Kunstevent – Kunst to Go. Auch ich durfte wieder teil der 12 Künstler sein die ausstellten. Leider war das jedoch für keinen von uns ein wirklich ertragreiches Wochenende, trotzdem konnte der eine oder andere ein Werk verkaufen. Mir war es jedoch nicht vergönnt an den Verkaufserfolg des letzten Jahres (4 Bilder :) ) anzuknüpfen. Allerdings, als kleines Trostpflasterchen, war der Journalist der AZ Wiesbaden wohl sehr angetan von meiner Wand und so unterhielten wir uns ein kurze Weile – Heute, drei Tage später – darf man einen kleinen Eindruck aus seiner Sicht in seinem Artikel über das Event: “Kunst to Go” gewinnen. Lest selbst:

Kunst to Go Artikel der AZ Wiesbaden

THORN:SKULL – Jubeläums Track

September 9, 2013 in Home, News von dornhoefer photography

Zum Start in die Woche gibt es von mir einen kleinen Post. Und zwar hat der Musiker Thorn:Skull heute zwei Tracks zum Jubiläum releast. Was das ganze mit mir zu tun hat? Nun wir sind nicht nur befreundet, sondern ich bin auch seit dem Release seiner ersten CD, sein Fotograf und Covergestalter. Für diesen Release erstellte ich nach seinen Wünschen dieses Cover:

Cover Thorns I

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neugierig auf seine Musik? Anhören könnt ihr euch den Track hier!

Hier geht es zu dem Kostenlosen Download!

Ich wünsche euch noch eine schöne und erfolgreiche Woche und dem lieben Thorn:Skull viel Erfolg mit seiner Platte

28:06:42:12 – Das Leben des Frank

September 8, 2013 in News von dornhoefer photography

Hallo ihr da draußen.

 

Seit längerem schon hatte ich die Idee einen Mix aus “Inszenierter Fotografie” und “Streetphotography” zu machen und das ganze mit einem leichten Hauch von Humor und Ironie zu verpacken. Mittelpunkt des Ganze sollte der Hase Frank sein der dem einen oder anderen Sicher aus dem Film Donnie Darko bekannt ist.  Wie ich gerade auf diesen Charakter komme? Vor langer Zeit habe ich mir mal das Hasenkostüm von Frank, als Kostüm für Fassenacht gekauft, doch abgesehen von der 5ten Jahreszeit, liegt das Kostüm nur im Schrank rum, wofür es ja irgendwie auch zu Schade ist. Also dacht ich mir Kurzerhand eine Fotostrecke zu machen in dem Jemand in dieses Kostüm steigt, durch den Ort rennt und ich einerseits die Reaktion der Umgebung auf ihn festhalte, aber auch Spontan Motive Inszeniere.

Die erste Gelegenheit dafür fand sich während der Kursfahrt meiner Berufsschulklasse auf der Insel Langeoog. Dort sollte nun der erste Photowalk dieser Art stattfinden. Trotz des super warmen Wetters erklärte sich der Kollege und Jungfotograf Tilman dazu in das warme Kostüm des Frank zu schlüpfen.  Direkt zu beginn, bei einer kleine Runde auf dem Fahrrad, erregten wir bei einer Schulklasse schon erstes Aufsehen :) Weiter ging es dann an den Strand für 1-2 Bilder mit den Strandkörben. Allerdings mussten wir das Shooting hier schon eine kurze Zeit unterbrechen da diverse Passanten Fotos von ihm machten. Ja daran muss man sich erst mal gewöhnen, da rennt dann nicht nur ein Fotograf rum der seinen vollen Fokus auf ihn setzt, nein dann kommen noch von allen Seiten die Leute um einen Schnappschuss von diesem seltenen Anblick zu machen.

Ein wenig später im Ort war es nicht viel anders, es dauerte nicht lange bis eine Schar Kinder sich um ihn tummelte als wäre Tilman der Rattenfänger von Hamel. Als würde man Justin Bieber in New York auf die Straße lassen, so wollte einer nach dem anderen sich mit ihm von seinen Freunden fotografieren lassen :D

Nachdem wir uns endlich von der Menge gelöst hatten, eine kleine Pause machten, schafften wir es tatsächlich noch ein kleines Kind zum weinen zu bringen, welches sich auf der Suche nach seiner Mama vor dem Kostüm erschreckt hat. Zum Glück war der Vater direkt in der Nähe um sich um den kleinen zu kümmern und nachdem Tilman diese hässliche Maske abgezogen hatte und der kleine sehen konnte das hinter dem fürchterlichen Hase nur ein junger Mann steckt, hatte es sich auch ganz schnell wieder beruhigt.

 

Fazit ist das wir mit dem ersten Lauf einen ziemlich lustigen Tag hatten mit einigen coolen Fotos, und es wird definitiv nicht die letzte Stadt sein die wir unsicher gemacht haben. Wenn ihr auch mal in das Kostüm steigen wollt um ein wenig Unruhe zu stiften oder einfach nur wollt das Frank auch mal durch eure Stadt rennt, dann sagt mir einfach bescheid :)

 

Zum Abschluss gibt es noch einige Eindrücke von dem Spaziergang durch Langeoog :)

 

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Interview mit einem Vamp.. äh Fotograf

September 1, 2013 in Behind the Scenes, Home, News von dornhoefer photography

Mal ein kurzer Blogpost zum Sonntag. Obwohl ich ein haufen Arbeit habe und auch viel zu berichten von meiner Kursfahrt nach Langeoog mit der Berufsschulklasse, will ich euch trotzdem eine kleine Neuigkeit nicht vorenthalten. Björn Kraus, der Betreiber des Bloges “Fotografie Mania”, hat sich zur Aufgabe gemacht Kollegen in den Fokus zu setzen und hat dafür sich ein paar Fragen ausgedacht die andere dann beantworten dürfen. Neben meinem Buddy Dennis Weißmantel und Kollege Pixelzwerg darf ich der Dritte der Runde sein. Vielen Dank dafür :)

 

Das Interview dürft ihr hier lesen: Interview

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